Reis(e)updates aus Südostasien

Reiseberichte aus verschiedenen Ländern

 
16Sept
2019

Sumatra – Bukit Lawang

Sumatra - Bukit Lawang

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich hatte eine unbeschreiblich schöne Zeit in diesem kleinen Dorf mitten im Jungle abseits von Massentourismus, Hektik, Stress und Lärm. Ich habe mich in diesen kleinen Ort verliebt und werde wiederkommen! Aber von vorn:

In Medan am Flughafen angekommen, wurde ich von einem Fahrer abgeholt, der von meiner Unterkunft organisierte wurde. Ich wollte nicht mit dem öffentlichem Bus fahren, da man da viel schlechtes gehört hat und Männer versuchen Touris abzuzocken und dies ist nicht ganz ungefährlich. Deshalb hab ich mich für den sicheren Transport entschieden, aber leider deutlich mehr gezahlt. Das hat mich im Nachhinein schon geärgert, da in dem Flug so viele Europäer waren, die alle das selbe Ziel hatten und ich bequem hätte irgendwo mitfahren können. Naja. Egal. Die Fahrt war auf jeden Fall überwältigend. Der Verkehr war der Wahnsinn, dachte mehrmals es knallt gleich. Über huglige Straßen ging es Richtung Palmöl Plantagen. Das ist super traurig, so weit man schauen konnte nur Palmölplantagen. Dafür wird zum Teil der Urwald gerodet. Mitten in den Plantagen lagen Kühe mitten auf der Straße und haben sich vom Verkehr nicht stören lassen. Wir sollten echt mehr darauf achten, welche Produkte Palmöl enthalten und zum Teil versuchen darauf zu verzichten. Wobei das auch nicht die 100%ige Lösung ist, denn die Leute hier leben teilweise davon und die haben ja so schon nicht so viel. 

Wir sind 4h gefahren bis wir in Bukit Lawang ankamen. Bukit Lawang ist ein kleines Dorf. Das Leben hier spielt sich um den Fluss herum ab. Die Leute essen hier, schwimmen und waschen. Am besten schaut ihr euch die Bilder an, man kann es nicht beschreiben. Dieser Ort hat etwas magisches. Zur Unterkunft ging es über eine Brücke. Hier angekommen wurde ich herzlich empfangen. Es gab sogar ein Willkommensdrink. Nachdem ich mein Zimmer bezogen hatte, wollte ich zum Markt, der immer freitags ist. Der Chef wollte eh gerade los und hat mich mit seinem Roller mitgenommen. Das war cool. Am Markt angekommen war ich die einzige weiße und wurde natürlich angeschaut. Aber alle waren super freundlich, haben gelächelt, mich begrüßt und gefragt wie ich heiße. Ich habe mich keine Sekunde unwohl gefühlt. Ich hab ein Paar coole Fotos mit meiner Kamera machen können. Leider sind die Bilder auf der Sd Karte und ich komm da im Moment nicht dran. Ich habe ein paar Ohrringe und eine Staude Bananen gekauft für 1 Euro. Dann wollte ich wieder zurück laufen. Keine 2 Minuten später wurde ich von einem mitgenommen. So beeindruckend wie freundlich diese Menschen hier sind. Das zeigt mal wieder das Reichtum nicht glücklich macht. Die Menschen leben hier unter einfachsten Bedingungen und haben wirklich wenig, aber sie sind glücklich.

der Markt:

Das Dorf: 

Abends kommen die Guides immer zur Unterkunft und es wird gesungen und ein Bierchen getrunken.

Eigentlich bin ich nach Bukit Lawang, weil ich die letzten, in freier Wildbahn, lebenden Orang Utans sehen wollte. Ich habe eine 2 Tages Tour mit Übernachtung im Jungle gebucht und am Samstag ging es los.

Ich war sehr gespannt, wie das werden würde, so mitten im Jungle.

Wir waren eine 6 er Gruppe. 2 Amis, 1 Engländer und 2 Deutsche und natürlich 2 Guides. Während der Tour lernten wir eine Menge über den Jungle und seine Tiere. Insgesamt haben wir an den zwei Tag 11 Orang Utans gesehen und auch einige Babys. Einige saßen in den Bäumen, andere auf dem Boden. Die weiblichen Tiere sind gar nicht so groß, die männlichen hingegen schon. Wir haben sie immer eine Weile beobachtet, sie haben sich wirklich total menschlich verhalten. Eine Schrecksekunde gab es. Ein männliches Tier saß eigentlich ganz ruhig auf dem Boden. Plötzlich kam es auf uns zu und die Guides haben geschrien: move, move, ich drehte mich also um und wollte weggehen, doch ich blieb in irgendeinem stachligem Strang mit meine Haaren hängen. Ich ging weiter in der Hoffnung es würde reißen, was er aber nicht tat. Ich bekam Panik, weil ein riesiger Affe hinter mir war und auf mich zukam und die Guides noch lauter move move sagten. Ich hab so sehr gezogen, wie ich konnte, aber es riss nicht. Zum Glück war der Engländer aus meiner Gruppe noch neben mir und er hat den Strang dann zerrissen und sich dabei noch weh getan. Nochmal gut gegangen. Hilfe :D

Die Tour dauerte 6 h ca. es ging über Stock und Stein, teilweise senkrecht hoch und runter, sodass man sich von Liane zu Liane hangeln musste. Super anstrengend. Nach 5 Minuten Anstrengung war man komplett durchgeschwitzt, da es so heiß war und die Luftfeuchtigkeit extrem hoch ist. Im Camp angekommen waren wir erstmal Baden. Es war so super schön gelegen an einem kleinen Fluss. Später am Abend wurde für uns gekocht, das war richtig lecker. Abends wurden noch spiele gespielt. Geschlafen haben wir in Zelten. Im Jungle ist es nachts echt laut und ich hab so mittelmäßig gut geschlafen 😂

Am nächsten Tag nach dem Frühstück ging es weiter. Natürlich haben wir auch den Orang Utan Mina getroffen - sie wurde als Baby von ihrem Besitzer schlecht behandelt, nach der Auswilderung ist sie teilweise sehr aggressiv gegenüber Menschen. Zum Glück war sie an diesem Tag mit etwas Obst zufrieden. Übrigens der einzige Affe der gefüttert wird. Das finde ich sehr gut. Und dann haben wir noch eine Mutter mit ihrem Jungen getroffen. Das war vllt süß, wie der kleine rumgeklettert ist. Leider kann ich hier irgendwie keine Videos hochladen 😔

Mina:

Camp:

Außerdem haben wir noch andere Affenarten gesehen, riesige Ameisen, Schmetterlinge, Frösche. Leider keine Schlangen, Spinnen oder Tiger :D

Rückzu ging es dann Reifenrafting im Fluss. Das hat auch Spaß gemacht.

Wieder in der Unterkunft angekommen, habe ich ein paar deutsche kennengelernt. Der eine ist der Leiter des Projekts „Project Wings“. Er möchte aus Plasteflaschen sogenannte Ecobricks herstellen und daraus ein ganzes Dorf bauen. Außerdem möchte er den Leuten ein besseres Umweltverständins vermitteln und das Bewusstsein für Plaste stärken. Super cool. Eigentlich wollte ich am Montagmorgen weiter nach Berastagi, aber ich entschied mich zu bleiben, um evtl. mehr über das Projekt zu erfahren, oder auch mitzuhelfen. Allerdings habe ich heute erfahren, dass es erst Donnerstag weiter geht mit Bäume pflanzen, so viel Zeit hab ich leider nicht.

 

Dennoch bin ich mit 2 Mädels aus dem Team heute in das nächst größere Dorf gefahren und habe mir einen Saron gekauft. Ein schlauchartiges Tuch, was man als Rock oder Kleid oder Schal tragen kann. Er hat voll das schöne Muster und ist Voll praktisch. Danach sind wir mit dem Roller, jeder hatte seinen eigenen Fahrer, zu dem Zuhause des Chefs meiner Unterkunft gefahren. Da haben wir sämtliche Früchte bekommen (Kokosnuss, Zuckerrohr, Litschi und Kakao (ich wusste nicht mal wie Kakao schmeckt oder wie es aussieht) ) , die waren sehr lecker. Dann hieß es, dass wir jetzt Grillen. Die Jungs haben Fische aus dem Teich gefangen (Barsch), ausgenommen und zubereitet. Das sind mal richtige Kerle, wir mussten nix machen und wurden bedient. Haha :D nach einer Weile wurde der Tisch auf dem Boden vorbereitet. Dazu wurde ein großes Bananenblatt ausgebreitet. Darauf kam für jeden ein Klecks Reis. Der Fisch kam in die Mitte. Danach wurde die rechte Hand gewaschen und los ging’s. Die Linke durfte man nicht benutzen,da sie bei Muslimen als unrein gilt. Ich glaub ich hab noch nie mit der Hand gegessen...zumindest keinen Fisch mit Reis. Auf jeden Fall hab ich genau so gekleckert, wie sonst auch. Haha. Das war so ein cooler Tag inmitten von Locals. So schön, dass sie so gastfreundlich sind und uns einfach zu sich nach Hause einladen. Und es hat außerdem super gut geschmeckt. Solche Momente machen das Reisen einfach aus, ich bin so froh, das erlebt zu haben. Danach ging’s zurück ins Dorf. Ich kann gar nicht beschreiben, wie schön es hier ist und wie gut es mir hier gefällt.

 

 

Leider er kann ich mit Worten nicht beschreiben, wie es hier ist. Aber eins kann ich sagen: ich komme wieder. Am liebsten würde ich hier eine Woche bleiben, leider habe ich die Zeit nicht, da ich meinen Flug nach Malaysia bereits gebucht habe.

Liebe Grüße aus Bukit Lawang

eure Daniela 

 

12Sept
2019

Singapur - eine beeindruckende Stadt

Bericht vom 10.9.

Die Reise geht los!

Am 9.9.2019 sollte es nun losgehen. Am Tag davor habe ich mit Freunden und Familie noch das Dorffest ausklingen lassen. Abends hat Denny mit noch einen kleinen Glücksbringer geschenkt. Der Abschied von allen ist mir nicht leicht gefallen..

Mama hat mich zum Bahnhof gefahren und ab da war ich dann allein. Schon erstmal ein komisches Gefühl. Ich bin dann nochmal zu dm, da ich noch ein paar Passbilder für verschiedene Visa brauchte. Der Zug war pünktlich und dann ging’s auch schon los Richtung Frankfurt. In Frankfurt musste ich nochmal umsteigen, um zum Flughafen zu kommen. Das hat alles geklappt. Da ich einiges an Puffer eingeplant hatte, musste ich nun noch 5h warten bis es losging. Man hat sich zwar Wochen auf die Reise gefreut, doch dann wenn es soweit und man hat plötzlich nur noch ein komisches Gefühl. Die lange Wartezeit am Flughafen hat meiner Nervosität nicht unbedingt geholfen. Im Flieger sah’s ich neben einem Ehepaar, die ihre Tochter in Singapur besuchen. Wir hatten ein paar interessante Gespräche. Allerdings sind die 12 h Flugzeit trotzdem nicht schneller vergangen. Der Flug an sich war gut, sehr ruhig, wenig Turbulenzen, aber auch nur sehr wenig Platz zwischen den einzelnen Sitzen. In Singapur gelandet musste ich direkt erstmal auf Toilette. Und schon die war sehr edel und modern. Im ganzen Flughafen liegt Teppich und es gibt überall grüne Oasen. Dann hab ich mein Gepäck geholt und bin zur Bahn. Am Ticketautomat hatte ich erst kurz Probleme, aber da wurde mir sofort geholfen und erklärt welche Bahn ich nehmen muss. Mein Hostel liegt in China-Town. Als ich aus der UBahn kam, hingen überall Girlanden und es waren überall ganz viele Läden und Essensgelegenheiten.

Im Hostel war ich dann auch schnell und hab mein Bett in einem 10er Schlafsaal bezogen. Dann war ich erstmal duschen und dann bin ich nochmal los um etwas zu essen. Da wurde mir das Maxwell Food Centre empfohlen. Auf dem Weg dahin bin ich durch Chinatown gelaufen. Mega schön! In dem Food Centre angekommen war ich erstmal völlig überforderten Was ich essen soll. Ein kleiner Stand reihte sich an den anderen. Ich war unsicher, ob man das hier wirklich essen kann, denn ich wollte ja nicht gleich am ersten Tag Magenprobleme haben. Ich bin eine Weile rumgeirrt, habe andere Touris beobachtet, was die essen und habe mich dann für irgendwas mit Huhn und Reis entschieden. Und siehe da: es war nicht scharf. Ich war erstmal erleichtert.  Ich saß an einem runden Tisch und es dauerte nicht lang und ein anderes Mädel und ein Pärchen haben sich mit ran gesetzt und man kamen ins Gespräch. Witzig war, dass wir alle erst vor ein paar Stunden in Singapur angekommen waren. Der kurze Plausch tat gut. Ich hab mir dann noch eine Kokosnuss geholt und die ausgeschlürft.

Gerade lieg ich im Hostel im Bett. Es ist 23:30. Beim Schreiben dieser Zeilen merke ich grad, dass ich das noch nicht realisiert habe von daheim weg zu sein.Und dank Jetlag bin ich auch nicht müde. 👍

Bericht vom 11.9.

Heut war mein erster richtiger Tag in Singapur. Ich muss sagen ich bin super beeindruckt von dieser Stadt. Es gibts unzählige Hochhäuser, die durch ihre Architektur beeindrucken. Gleich daneben stehen Häuser, die vllt so groß sind, wie unsere Häuser auf dem Dorf. Mega cool. Ich lade dann ein paar Bilder mit rein, da sieht man das ganz gut. Heute war ich auf dem Marina Sand Bay Gebäude oben drauf. Leider war es sehr diesig, da hat man nicht so weit schauen können. Oben auf dem Dach befindet sich ein Pool, allerdings leider nur für Hotelgäste 😂. Als ich da oben rumgegangen bin, würde ich von einer älteren Frau direkt auf deutsch angesprochen, ob ich ein Foto machen könnte. Ich war verwundert, dass man gleich erkennt, dass ich aus Deutschland komme, vllt liegt es an den blauen Bauchtasche meines Opas. (Kleiner Hinweis an Opa: Danke, dass du sie mir geliehen hast, auch wenn du das bis gerade noch nicht wusstest, aber ich konnte dich nicht mehr fragen, da du in Österreich unterwegs warst :D) jedenfalls stellte sich schnell heraus, dass sie aus Dresden kam. Nach einer Minute würden wir beide angesprochen, ob wir etwa aus Sachsen kommen. Da waren wir dann zu viert aus Sachsen in Singapur auf einem Hochhaus. Ich musste echt lachen :D

Danach war ich bei den Gardens by the Bay. Das ist eine Art künstlich angelegter Park, der Natur und Architektur verbindet. Der Wahnsinn. Dort gibt es zwei riesige Gewächshäuser in die man reingehen kann. In dem einen findet man mehr als 32.000 Pflanzen und 160 verschiedene Arten. In dem anderen befindet sich ein kühler Nebelwald mit einem 35 Meter hohem Nebelberg. Dieser ist mit Orchideen und anderen Pflanzen übersät. Und dann gibt es da noch die Supertrees. Sie sehen Sau verrückt aus, aber haben sogar eine Bedeutung. Sie sollen nämlich Regenwasser sammeln und Sonnenenergie gewinnen und sind Belüftungskanäle für die klimatisierten Gewächshäuser. Da war es nämlich arschkalt drin. Draußen zu warm, drin zu kalt. Man läuft jedes Mal gegen eine Wand. Da wird die Erkältung wohl nicht sooo lang auf sich warten. Haha. Abends bin ich dann nochmal zu den Gardens by the Bay und habe mir die Lightshow angeschaut. Eine Reise durch Asien wurde mit Hilfe von Lichtspielen und Musik gezeigt. Sehr cool.

Ich bin heute 24 km durch die Stadt gelaufen. Eigentlich müsste ich fix und fertig sein, aber ich komm irgendwie nicht zur Ruhe. Es ist schon gleich eins in der Nacht. Oh je.

Bericht vom 12.9.

Heute habe ich 2 Mädels im Hostel kennengelernt. Wir sind wieder durch die Stadt gelaufen und waren in Little India, ebenfalls ein Stadtteil Singapurs. Da waren wir in 2 Tempel, wo wir uns Tücher umbinden mussten und die Schuhe ausziehen. Außerdem waren wir in der Haji Lane (wie Hatschii ausgesprochen :D).

Ich bin immer noch beeindruckt von dieser Stadt. Um jede Ecke, die man kommt steht ein super interessantes Gebäude. In manchen Gebäuden bestehen mehrer Etagen aus Palmen und anderen Pflanzen. Die wachsen in dem Haus. Es stinkt nicht oder ist dreckig. Geraucht werden darf nur in gekennzeichneten kleinen Flächen. Einmal hab ich mich gewundert, warum so viele Leute auf einem Haufen stehen, bis ich gesehen habe, dass man da rauchen durfte :D. Außerdem gibt es überall Verbotsschilder. Da steht dann drauf dass man nicht essen und trinken darf, nicht Fahrrad fahren und keine Durian essen. Das hab ich am Anfang nicht verstandene, weil ich nicht wusste was mit Durian gemeint ist. Das ist nämlich eine Frucht, die schon beim vorbeilaufen stinkt. Und weil die beim Essen noch mehr stinkt, darf man die auf der Straße nicht essen :D . Ansonsten habe ich mich in Singapur total sicher gefühlt, auch als ich nachts allein unterwegs war. Es gab nicht eine komische Situation. Außerdem sind überall Kameras, das sorgt für zusätzliche Sicherheit.

Morgen gehts schon weiter nach Medan/Sumatra. Ich bin super gespannt. Das ist eine ganz andere Welt, die da morgen auf mich wartet. Ich hatte erst Angst, dass 2 1/2 Tage in Singapur zu wenig sind, aber um einen Eindruck von der Stadt zu bekommen, hat es ausgereicht. Natürlich kann man noch so viele andere Sachen entdecken. Aber ich komme wieder ❤️

Liebe Grüße nach Deutschland:)

08Sept
2019

Ein neues Abenteuer wartet!

Genau 5 Jahre ist es her, dass ich mit meinem Rucksack allein nach Neuseeland gereist bin, in das größte Abenteuer meines Lebens bis her. Nachdem ich nun mein Studium beendet habe, ist nun endlich an der Zeit in ein neues Abenteuer zu starten. Lang habe ich mir diese Reise vorgenommen. Eigentlich schon nachdem ich mein Studium begonnen hatte, habe ich mir vorgenommen nach dem Bachelor eine Backpacking-Tour durch Südostasien zumachen. Nun wird mein Traum war. Ich werde 2 1/2 Monate durch verschiedene Länder in Südostasien reisen. Dennoch habe ich gemischte Gefühle. Auf der einen Seite freue ich mich, dass es jetzt endlich los geht, auf der anderen Seite steht der Abschied von der Familie und von meinem Freund noch bevor. Das wird sicher nochmal emotional. Denn ab morgen bin ich dann allein. Dieses Gefühl kenne ich ja nur zu gut und weiß auch, dass ich immer erstmal ein paar Tage brauch bis ich mich daran gewöhnt habe ohne Familie und Freunde zu sein. 

Die letzten Wochen hatte ich noch viele Vorbereitungen zu treffen. Ich habe einen Reisepass beantragt, wurde mehrmals geimpft, habe meine Bachelorarbeit fertig geschrieben und so weiter. Nun ist der Rucksack gepackt - ein tolles Gefühl - langsam wird alles real. Ich habe mir fest vorgenommen diesmal so wenig Sachen wie möglich mitzunehmen. Je weniger Gepäck, desto weniger zu tragen und desto freier fühlt man sich. Den ausschlagebende "mit-Rucksack-auf-dem-Rücken-hinhocken-und-wieder-aufsteh" - Test hab ich geschafft :D Eigentlich besteht mein halbes Gepäck aus Mückenschutz, Sonnencreme, Medikamenten und nochmal Mückenschutz. Sicher ist sicher, denn die Mücken übertragen Krankheiten, die man nicht unbedingt haben muss.  

Morgen gehts für mich los. Ich werde mit dem ICE von Leipzig nach Frankfurt fahren und von da nonstop nach SIngapur fliegen. In SIngapur habe ich schon ein Hostel in China Town gebucht. Ich bin echt gespannt auf diese Stadt. Sie soll eine der saubernsten Städte der Welt sein. Kaugummi kauen ist bspw. verboten. Gut das ich das gelesen habe, da kann ich den schon mal daheim lassen. In Singapur bin ich 3 Nächte. Am Freitag geht es dann weiter nach Sumatra, also in eine ganz andere Welt. Aber dazu dann mehr, wenn es soweit ist. Der Anfang meiner Reise ist schon relativ geplant. Zumindest habe ich schon Flüge und die ersten Unterkünfte. Eigentlich plane ich ungern so lang im vorraus, da man dann überhaupt nicht mehr flexibel ist und nicht spontan sein kann. Allerdings treffe ich mich am 25.9. mit einer Freundin in Kuala Lumpur und deshalb mussten die ersten 2 Wochen biss geplant werden, damit ich die Zeit davor schon sinnvoll nutzen kann. 

Ich bin echt gespannt, wie die Reise wird, wen ich kennenlernen werde, welche Erfahrungen ich machen werde und wie ich das Essen vertrage ;D Scharfes Essen ist nämlich nicht ganz so meins.. Ich hoffe ich gewöhn mich schnell dran. Zur optimalen Vorbeireitung hat Denny (mein Freund) in den letzten Wochen immer mal "scharf"gekocht:D 

 

24April
2015

Eine Woche Tonga

Hallo :)

Wird Zeit, dass ich mich mal wiede melde und von meiner Zeit in Tonga und Sydney berichte.
Also am Montag, den 13.4. gings fuer mich los. Dank eines sehr witzigen und originellen Sicherheitsvideo am Anfang des Fluges, war der Flug gleich halb so schlimm ..( wen es interessiert muss mal bei YouTube nach Sicherheitsvideo Air New Zealand suchen)
Und in kurzer Zeit war ich in Tonga und bin in einer komplett anderen Welt aus dem FLugzeug ausgestiegen als ich eingestiegen bin. Es war unglaublich heiss. Tonga ist ein eher aermliches Land, aber dennoch sind die Leute da unglaublich herzlich und offen. Tonga besteht aus mehreren Inseln. Die Hauptinsel Tongatapu hat eher weniger schoene, traumhafte Straende wie man sich das im Suedpazifik so vorstellt. Die tollen Inseln liegen 12h bzw 24h Faehrfahrt entfernt. Da die See aber manchmal sehr wild ist, kam das fuer mich nicht in Frage. Aber das war nicht so schlimm, da ich auch wegen der Kultur hier war. Eins hat mir auf jeden Fall auch gefallen: es ist nicht touristisch, d.h. nur eine handvoll Touristen (keine Deutsche!) verirren sich hier her und gerade in dieser Zeit. Saison beginnt im Juni, wenn die Wale kommen und man mit denen schwimmen kann. 
Meine Unterkunft war ganz nett nur nicht so sauber, aber das ist halt so. Nachmittags gab es immer ne Kokosnuss..sehr erfrischend. In meinem Hostel waren auch noch paar andere Leute und so hat sich jeden Tag was ergeben und ich war nie allein.
An einem Tag hatte ich mit einem Finne ein Auto geliehen. Wir haben damit dann die Insel erkundet. 
Ich fande das alles sehr aufregend, weil auch alles so anders war. Ich kann das alles gar nicht so beschrieben. Ich lasse einfach die Bilder sprechen:

Wir waren dann in einer Hoehle, wo man auch schwimmen konnte. Das war mein Highlight. Das war so cool!
Wir haben Blowholes gesehen 


Und haben am Strand relaxt

 Am naechsten Tag habe ich nicht viel gemacht, da es geregnet hat. Ich bin mal auf den Markt gegangen. Das war ziemlich interessant. Man kann im Supermarkt kein Obst kaufen, da die Leute ihre angebauten Sachen auf dem Markt verkaufen. 



Abends bin ich dann zu einem traditionellen Tonga Abend gegangen. Es war traumhaft schoen! Mitten am Strand in nem Haus aus Bambus. Das Essen war sehr gut und im Anschluss wurden traditionelle Taenze aufgefuehrt. Das war echt cool. Die Kerle haben kampfartige Taenze aufgefuehrt und die Maedels haben die Geschichte, die sie erzaehlen wollten mit ihren Haenden dargestellt.

Bei dem Abend habe ich 4 Leute kennengelernt und wir haben ausgemacht zusammen nach Eua, eine Insel 3h entfernt zu fahren und da ein paar Naechte zu bleiben. 
Aber bevor es nach Eua ging, bin ich noch auf eine kleine Insel Pangaimotu gefahren und habe da einen Tag in der Sonne gechillt. Da war es wirklich bissl wie im Paradies. Wunderschöner Strand, Palmen und super blaues Wasser. Ich bin auch mal schnorcheln gegangen. Ein paar einzelene Korallen könnte man sehen, einen Seeigel und ein paar bunte Fische. Sogar einen Nemo hab ich gesehen.

 

Am nächsten Tag ging es dann nach Eua. Das Schiff war alt und als dann plötzlich riesige Wellen kamen, dachte ich das Schiff wird gleich auseinander fallen. So sehr hat es jedes mal gescheppert wenn das Boot auf ne Welle getroffen ist. Der Seegang war so stark, dass man von einer Seite der Bank zur andren gerutscht ist. Glücklicherweise ist mir nicht schlecht geworden. Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit endlich da waren, wurden wir abgeholt und zu unserer Unterkunft gebracht. Wir waren zu viert und 2 waren jeweils zusammen im Zimmer. Ich war mit einem Ami im Zimmer. Die Unterkunft war sehr schön und direkt am Strand. Ich hab aus einem Behälter Wasser getrunken mit der Annahme, dass das Wasser gut ist. Aber in der Nacht merkte ich dann, dass es nicht so war. Ich bekam schreckliche Bauchkrämpfe und Durchfall. Das hielt bist mittags Ca an. Wir wechselten die Unterkunft, da wir uns mit anderen, die wir auf dem Boot kennengelernt haben zum wandern verabredet hatten. Wir wurden abgeholt und die Frau war so lieb, dass sie mir und der Koreanerin Tabletten aus dem Krankenhaus besorgt hat. Die andren sind dann wandern gegangen, aber ich bin mit der Koreanerin und der Finnin zum Strand gehitcht hiket und wieder zurück. Langsam ging es mir bissel besser, aber abends habe ich mich fiebrig gefühlt. Also bin ich dann ins Bett und am nächsten Morgen ging es halbwegs wieder. Wir sind dann alle zusammen und die Kirche gegangen. Das war ein tolles Erlebnis, denn in der Kirche waren nur eine handvoll Leute, aber sie waren lauter als die Leute in unserem Kirchen und es klang sehr gut.  Danach sind wir wieder zurück und es gab Mittag. Da ich mich besser gefühlt habe, habe ich auch von der Brotfrucht Und vom Chicken Kokusnuss soße probiert doch danach bekam ich natürlich sofort wieder Bauchkrämpfe. Wir wurden dann alle zusammen auf der Ladefläche eines Transporters zurück zur Fähre gefahren. Da hätten wir jetzt noch 14h Zeit bis die Fähre fuhr. Die Fähre legte um 5 früh ab, da wir aber sicher gehen  auch wirklich einen Platz zu bekommen musstenmusstenmusstenhon um 3 nachts da sein. Da lohnt es sich nicht eine teure Unterkunft zu zahlen also haben wir am Strand ein Feuer gemacht, bissl was gegessen und dann geschlafen. Um 3 dann auf die Mini Fähre, die noch älter war als die andre mit der wir gekommen waren. Irgendwann ging's dann los. Auf der Überfährt ist mir so schlecht gewurden obwohl fast kein Seegang war. Dazu kamen schlimme Bauchkrämpfe. Doch als es dann endlich hell würde und man den Horizont erkennen konnte und auch der Gestank des Bootes weniger würde, ging es bissl besser. Und als wir dann endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatten ging es mir auf einmal wunderbar und ich hatte sogar Hunger. 

Den Tag hab ich nochmal am Strand verbracht bevor es für mich am nächsten Tag nach Sydney ging.

Aus Tonga nehme ich viele neue Eindrücke und Bekanntschaften mit. So habe ich z.b. jmd kennengelernt der auf Fiji wohnt und den ich besuchen kommen soll irgendwann :D

 

In Sydney war ich insgesamt 4 Nächte. Ich hab mir natürlich die Oper angeschaut. Im Regen, mit Sonne und sogar von innen. Ich war auf der Habour Bridge und bin mit der Fähre nach Mainly an den Strand gefahren und den Surfern zugeschaut. Außerdem war ich einen Tag in den Blue Mountains. Das müsst ihr euch so ähnlich wie die sächsische Schweiz vorstellen nur größer und mehr Jungle. Das war echt schön :)

Bis Bald

Eure Dani ♥

 

12April
2015

Auckland - der Anfang und das Ende..

Huhu :)

So das wird mein letzter post vom schönsten Land der Welt werden. Die letzten beiden Tage habe ich auf Waiheke Island verbracht. Ein süße Insel vor Auckland mit 8000 Einwohnern. Da kommt an vom Großstadtruppel ins Paradies!  Gewohnt habe ich in einem Hostel mitten auf einem Berg. Ich würde mit einer tollen Aussicht belohnt als ich mein ganzes Gepäck ca 200 stufen hoch geschleppt hatte. Am Samstag - eigentlich mein letzter wirklich toller Tag habe ich verschiedene Buchten und Strände erkundet und habe ein wine tasting mitgemacht :D Ich habe versucht jede Minute so sehr es ging zu genießen. Habe nochmal alles in mich aufgesogen, dass ich das alles nie vergessen werde, war nochmal baden ..das letzte mal in Neuseeland und habe den Sonnenuntergang angeschaut.

Ich bin wirklich irgendwie ziemlich traurig, dass das alles schon vorbei ist. Mein Traum von Neuseeland ist vorbei. Aber eins kann ich sagen: ich habe ihn gelebt! Es war eine geniale Zeit, die ich nie vergessen werde. Heute geht's zurück nach Auckland um dann morgen ins Flugzeug nach Tonga zu steigen. Darauf freue ich mich auch schon. Da ist es vor allem etwas wärmer als hier :D Nachdem ich ja festgestellt hatte dass mein Flug doch schon am 13.4. geht hatte ich große Schwierigkeiten eine Unterkunft zu finden. Aber nach langem hin und her habe ich jetzt was. 4 Nächte bleibe ich in der Stadt um die Insel besser erkunden zu können und die restliche Zeit chill ich im Beachhouse. Bin sehr gespannt wie das alles so wird. Und ich bin froh, dass ich noch nicht gleich nach Hause muss sondern noch ein paar andere Ziele habe. 

Ich werde jetzt auch bald ins Bett wandern den morgen muss ich um 5 raus xD

Auf jeden Fall ist es voll das komische Gefühl wieder in Auckland zu sein. Zu wissen, dass man vor 7 1/2!! Monaten mit einem komplett anderen Gefühl durch die Straßen gelaufen ist als jetzt. 

Auf nach Tonga!

Bis bald 

Eure Dani♥

09April
2015

Die letzte Woche

Huhu ihr da :)
Mal wieder was neues von mir.
In Taupo habe ich mit Simon und Lara auf Reids Farm - ein Capmingplatz- geschlafen. Ich habe von den beiden ein Zelt bekommen. Dadurch, dass ich bissel was getrunken hatte, war es auch gar nicht so kalt. :D
Am naechsten Tag haben sie mich bei einem Hostel abgesetzt und ich bin dann noch bissel in die Statd gegangen. Aber da Karfreitag war, hatten nicht so viele Geschaefte offen.

 
Am naechsten Tag bin ich dann frueh mit dem Bus nach Opotiki, wo ich ja 3 Monate gearbeitet habe und quasi eigentlich nochmal arbeiten wollte. Da aber ja grad Ostern war ging die Arbeit erst Dienstag los. Leider kann man in Opotiki auch nicht so viel machen...erst recht nicht wenn man kein Auto hat. Ausserdem waren auch andere Leute da als damals und die die da waren,  waren etwas komisch. Auch ein Paerchen war dabei, die sich die ganze Zeit in ihrem Zimmer aufgehalten haben. Das war einfach keine Gemeinschaft. Am Sonntag bin ich dann mit dem deutschen und der Franzoesin zum Strand. Das war echt wunderschoen. Das war ich auch nochmal im Wasser.

Ostern an sich hab ich gar nicht gefeiert. Aber ich empfinde gerade voll die Frühlingsgefühle obwohl die Bäume sich langsam bunt färben. Verkehrte Welt.

Am Dienstag ging die Arbeit los, aber ich hatte eigentlich schon zuvor entschieden,dass meine letzte Woche in Neuseeland nicht aus arbeiten bzw rumhängen, weil nur schlechtes Wetter gemeldet war, besteht. Nja aber einen Tag für die Erfahrung habe ich gearbeitet. In dieser Zeit werden die Kiwis geerntet d.h. wir mussten picken. Ihr sag euch das ist echt ne Sau harte Arbeit. Du musst mega schnell sein um überhaupt Mindestlohn zubekommen. Und je mehr du pickst desto schwerer wird dein bag, wo du die KiwisD sammelst bevor es so schwer ist,dass du es kaum noch tragen kannst.Dann muss man versuchen die Kiwis aus deinem bag in einen größeren Behälter zubekommen.Ich hab das jedes mal fast nicht hinbekommen. Ich habe versucht Schwung zu holen und das da rein zubringen. Aber dadurch bin ich jedes mal fast mit in den großen Behälter reingefallen durch das Gewicht XD und schon nach einer Stunde tat mir mein rücken und meine Schultern mega weh XD

Njaa auf jeden Fall bin ihm am Mittwoch in den Bus gestiegen und bin nach Rotorua gefahren. Ich wusste dass Niclas da war (mit ihm habe ich die 3 Monate zusammen gearbeitet und 2 davon zusammen gewohnt). Es war ganz schön ihn mal wieder zusehen. Und zum Schlagermove in Hamburg penn ich dann bei ihm :D

Eure Dani♥

02April
2015

Abschied von der Suedinsel

Hallo alle zusammen :)

Fast puenklich zum Monatstag melde ich mich wieder. Heute bin ich schon 7 Monate und 1 Tag hier in diesem genialen Land. Leider bleiben mir nur noch 2 Wochen, die ich aber so sehr wie moeglich geniesen werde. Aber ich bin auch schon etwas traurig, weil dann mein traum vorbei ist und ich immer noch ne weiss was dann danach kommt wenn ich dann nach Tonga und Australien wieder daheim bin.
Mein erster Plan war es mit Julia am Samstag die Faehre nach Wellington auf die Nordinsel zunehmen. Nachdem wir die Faehre gebucht hatten, haben wir festgesellt, dass schon alle Hostels fuer Samstag ausgebucht waren. Zum Glueck war es kein Problem die Faehre wieder umzubuchen.

Julia ist dann am Sonntag gefahren und ich hatte sie fuer Montag gebucht. Ich wollte meinen Abschied von der Suedinsel noch etwas aufschieben und Picton an sich ist ein sehr schoener kleiner Ort in den malerischen Marlboro Sounds. Im Hostel hatte ich gelesen, dass sie Wwoofer suchen, quasi fuer accomodation and food arbeiten. Ich hatte dann gefragt, ob sie noch jmd brauchen. Nach kurzer Ueberlegungsphase hatte mir Shira, die Besitzerin, dann zugesagt. Die Frau ist der Wahnsinn :D Kann man gar nicht beschreiben wie sie drauf ist :D Ich war ziemlich gluecklich das es geklappt hat, da ich das Hostel sehr mag (eins der besten) weil es einfach sehr familaer gestalltet ist und sehr schoen gestaltet ist mit ganz vielen Gemaelden an der Wand. Abends bin ich dann nochmal zur Faehre und habe sie wieder umgebucht :D
Die anderen Wwoofer waren nicht so begeistert, da sie anscheind schon ziemlich viele waren und mich eigentlich nicht braeuchten...was ich zwar eigentlich nicht verstehe, denn umso schneller waren wir fertig, aber denken wahrscheinlich nicht alle so wie ich :D
Am Sonntag konnte ich aber noch nicht anfangen, da Shira unbedingt wollte, dass ich an so einer Wanderung auf einen Berg teilnehme, die nur einmal im Jahr offen ist. Sie hat gemeint, dass das voll das Event ist und das ich das ja unbedingt machen sollte. Ich sag ja..die Frau ist der Wahnsinn :D und um mich noch mehr davon zu ueberzeugen, musste ich fuer die naechste Nacht nur 10 Dollar zahlen, da die Wanderung auch was kostet und ich quasi nicht noch mehr Kosten hatte :D
Das Problem war nur, dass ich absolut keine Lust hatte. Der Berg war mega hoch und der Weg da hoch war unfassbar steil. Die ganze Zeit. ..nja was tut man nicht alles. Al sich oben war, war ich mega fertig :D Bin halt mega fit und so :D Von oben haette man schon eine schoene Aussicht gehabt, wenn da nicht die Wolken gewesen waeren :D

Im Hostel hab ich dann erstmal einen Mittagsschlaf eingelegt :D

Die naechsten Tage bestanden daraus 3h das Hostel wieder ordentlich zumachen. Also Betten machen, Kueche, Bad und Toilette putzen und Staubsaugen. Das war alles recht easy. Aber ich weis jetzt warum mir meine Eltern nie ein Hochbett kaufen wollten. Schrecklich wenn man es beziehen muss :D  vorallem wenn man so ein Riese ist wie ich und wenn man nicht die kleinste Falte in der Bettdecke mehr sehen darf :D
Danach habe ich viel gechillt, war shoppen, habe meinen Tagebuchrueckstand aufgeholt, habe ein 3kg Paket fuer 80 Dollar heim geschickt :0 und mich mit Leuten unterhalten.
Die Wwoofer waren alle ganz nett, nur eine war ziemlich arrogant.
Einen Abend gab es Roladen mit Kloedel  und Rotkraut. Das war ein Gedicht!
Endlich mal wieder braune Sosse und Knoedel.
Im Hostel habe ich dann Teresa getroffen. Sie kommt aus Rochlitz und mit ihr bin ich dann in die Bobs Bay gegangen. Eine sehr schoene Bucht. Und wir haben uns schon verabredet nach Chemnitz feiern zugehen :D

Nach einer Woche im Hostel war die Zeit auch schon wieder vorbei. Shira und Shaun (Manager) werde ich schon bissel vermissen. Die waren beide ziemlich genial drauf.

Ich hatte Glueck und wurde von Simon, den ich im Hostel kennengelernt hatte zur Faehre gefahren.
Auf der Faehrenueberfahrt habe ich wieder Delfine gesehen. Mir kommt es so vor als ob sie mich jetzt immer begleiten und mich von der Suedinsel verabschiedeten.

In Wellington hatte ich ein Hostel genau bei der Railway Station, wo der Shuttle von der Faehre hielt. Perfekt! Nicht weit laufen :D
Abends hab ich dann nicht mehr viel gemacht und am naechsten Tag bin ich nach Wanganui gefahren. In der  Iside habe ich dann nach dem naechsten Hostel gefragt und wurde am Ende sogar von den Hostelbesitzern abgeholt :D Natuerlich wieder Deutsche :D
Ich bin dann noch bissel durch die Sadt gelaufen. Ich muss sagen, dass ist eine sehr schoene Stadt ..gar nicht so typisch neuseelaendisch. Dann bin ich noch auf einen Aussichtsturm, wo man einen sehr schoenen Blick hatte.
Am naechsten Tag hab ich mich dann mit dem Simon aus Picton der auch grad hier ist zum Fahrrad fahren verabredet. Nach paar Metern tat mir schon der Arsch weh :D Und ich hab mal wieder gemerkt, dass ich wirklich fit wie ein Turnschuh bin. Als wir dann endlich am Strand angekommen waren haben wir viel gequatscht und die Sonne genossen und dem Meeresrauschen zugehoehrt. Ins Wasser bin ich nicht, weil ich ne kleine Erkaeltung habe und es auch arschkalt war
.
Heute geht es mit Simon und seiner Schwester nach Taupo.

Ja ansonsten gehts es mir sehr gut :)
ich versuche die restliche Zeit noch sehr zu geniessen und so viel wie moeglich von allen noch mit zunehmen.

Bis Bald
Eure Dani ♥

 

 

 

21März
2015

Auto verkauft!!

Huhu ihr Lieben :))

Ihr wisst ja schon das ich bei der christliche Familie gewohnt habe und versucht habe mein Auto zu verkaufen. Eigentlich war die Situation aussichtlos, da der Markt total ueberschwemmt war von Autos die Backpacker versuchen zuverkaufen, weil sie das Land verlassen da der Winter kommt.
Nichts desto trotz habe ich das Auto im Facebook in verschieden Gruppen gepostet, ein Schild "for sale" in mein Auto gemacht und es an die Strasse gestellt, war bei Werkstaetten und habe gefragt ob sie Autos kaufen usw.
Letzters war natuerlich aussichtslos. Ein Schrotthaendler haette mir 800 gegeben. Damit war ich natuerlich nicht zufrieden.
Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben, da sich auch auf meinen Facebook Post niemand gemeldet hat bis ich ploetzlich eine SMS bekam von Franzosen, die Interesse an Autos hatten. Am naechsten Tag hatten wir ein Treffen ausgemacht. Als ich da ankam standen sie schon mit Zettel und Stift bereit und haben sich ausschliesslich fuer den Motor interessiert. Auch der Zahnriemen wurde erwaehnt.. das war sehr schlecht , denn der muss naemlich gewechselt werden. Mir war da schon klar das das nix wird.. Ich hatte weder irgendwelche Rechnungen von dem Auto was irgendwann mal ausgetauscht wurde im Motor oder sonst irgendwas. Im nachhinein war ich soo naiv und auch dumm das Auto ohne ienen Check zu kaufen .. Ich hab den beiden von denem ich es gekauft habe blind vertraut. Die Chance jmd zu finden, der sich nicht mit Autos auskennt und nichts von einem Zahnriemen wissen will bzw einen Check machen will war gerade zu der Jahreszeit mega gering.
Abends hab ich dann ploetzlich noch einen Anruf bekommen und wir haben auch gleich ein Treffen ausgemacht. Das war wieder ein Franzose. Ich konnte ihm von dem Auto ueberzeugen ..zeigte ihm das ganze Campingzeug was drin ist und schwubs hatte er den Motor und so weiter vergessen.
Nachdem er einen Probefahrt gemacht hatte, stand fest das er das Auto unbedingt haben wollte. 1800 wollte er mir geben und ich war total happy.
Am naechsten Tag traffen wir uns um den Papierkram zu machen. Ich habe mein Geld bekommen und war total happy!!
Danach traf ich mich noch mit Julia, die ich vom Tongario Crossing kannte und vom arbeiten in Opotiki. Sie war auch in Christchurch und wir beschlossen, dass wir morgen nach Picton hitch hiken wollten (trampen).
Abends packte ich meienn Rucksack.. ich stellt efest das ich viel zu viel Zeug habe und meine beiden Rucksaecke kaum noch fortbekomme. Nach einer Stunde warten, nahm uns tatsaechlich einer mit. Es war ein Englaender, der gerade aus Australien kam und heute gleich ca 8h Autofahrt auf sich nehmen wollte. Da er aber staendig angehalten hat und dies und das haben wir soo lange gebraucht nur fuer die Strecke nach Picton. Ich hab ihm bissl beobachtet und habe gesehen, dass ihm staendig die Augen zugefallen sind. Dann meinte ich, dass ich jetzt leiber weiter fahre.. gesagt getan und schwubs waren wir in Picton und konnten genau vors Hostel fahren. Wunderbar!

Ich bin echt so erleichter, dass ich mein Auto verkaufen konnte fuer einen guten Preis, aber jetzt merkt man erstmal was das fuer ein Luxus war. Jetzt beginnt das Hostelleben wieder. Auch darauf freu ich mich, aber nicht auf das geschleppe! Werde wohl ein Paket schicken ..denn alles kann ich nicht mehr mit mir rumschleppen.

Liebe Gruesse
Eure Dani ♥

 

17März
2015

3 Wochen mit Mama - viel zu schnell vorbei

Hallihallo :))

Ich komme jetzt endlich mal dazu wieder zu schreiben. 
Die 3 Wochen mit Mama waren wirklich sehr schoen. Wir haben sehr viel erlebt, nette Menschen getroffen, die tolle Natur bewundert und die Zeit zusammen genossen. Fuer mich war es sehr schoen endlich wieder einen Menschen der mir nahe steht bei mir zu haben, aber umso schlimmer war dann auch der Abschied.
Aber von vorne: 
Nachdem ich Mama vom Flughafen abgeholt hatte, sind wir zur Unterkunft gefahren. Das war ziemlich lustig, da Mama ja mit dem Linksverkehr ncht vertraut war und gleich Panik hatte :D
Mama ging dann direkt ins Bett und schlief erstmal bis frueh durch. Aber nicht laenger als 7:30 Uhr. Dann gings raus aus den Federn .. ich war da nicht so ganz begeistert :D
Nach dem Fruehstueck ging es dann Richtung Lake Tekapo. Das war unser erstes Ziel. Wir hatten gutes Wetter und der See leuchtete in einem herrlichem blau. Unser erstes Ziel war eine historische Kirche. Da trafen wir das erstes Mal auf unsere Freunde- die Chinesen. Wir sind dann schnell weiter in unsere Unterkunft und sind abends dann auf den Mt. John gelaufen und hatten von da ein wunderschoene Aussicht und einen wunderschoenen Sonnenuntergang. Eigentlich wollten wir ja von da den wunderschoenen Sternenhimmel betrachten, aber Mama wars dann zu kalt also sind wir wieder nach unten gegangen und wollten die Sterne von unten anschauen. Aber da Mama keinen Wein hatte ist sie auf der Stelle eingschlafen und dann ins Bett. Ich sahs dann allein noch bissel draussen und habe die Milchstrasse bewundert. 


Am naechsten Tag gings dann zum Mt. Cook, der groesste Berg in Nzl. Wir hatten mal wieder Glueck mit dem Wetter und haben erst eine Wanderung zu einem Gletschersee gemacht und danach noch eine Wanderung zum Mt Cook. Es war soo wunderschoen!

In dieser Nacht haben wir im Auto geschlafen. Nachdem wir das Auto umgeraeumt hatten und Muttis riesen Koffer auch endlich auf den Vordersitzen war, haben wir es uns dann gemuetlich gemacht. Wir haben beide gut geschlafen gehabt und sind dann fruehs wieder Richtung Kueste unterwegs gewesen. 
Da hatten wir ein besonderes Erlebnis. In Oamaru gibt es naemlich Pinguine, die nachts aus dem Wasser kommen und auf der Strasse rumwatscheln. Das sind die blauen Pinguine, die kleinsten die es gibt. Wir setzten uns in ein Restaurant und warteten bis es dunkel wurde. Dann sind wir raus und sahen schon von weiten 2 Helfer mit organen Jacken die versuchten die Leute davon abzuhalten zu nahe an die Pinguine zu gehen. Das war ziemlich lustig zu beobachten. WIr sind dann wieder Richtung Unterkunft gelaufen am Wasser entlang. Da hatte ich einen Pinguin entdeckt der im Wasser geschwommen ist und dann versucht hat an Land zu kommen. Das war voll nieldich. Wie unbeholfen und tapsig die sind. Auf dem weitern Weg haben wir noch etliche Pinguine gesehen. Aber das coolste war als uns auf dem Weg 5 kleine Pinguine entgegen gekommen sind. Das war richtig niedlich und vorallem waren wir da nur zu zweit und nicht solche Massen wie bei dem Restaurant. 

Am naechsten Tag gings dann zu den Moeraki Boulders. Das sind beruehmte Steine, weil sie komplett rund sind und einfach da am Strand liegen.
Wir sind dann noch auf die Halbinsel vor Dunedin gefahren und haben abends nochmal eine gefuehrte Pinguintour gemacht wo wir die Gelbaugenpinguine gesehen haben. Das war richtig interessant sie in freier Wildbahn zu sehen und ganz nah ran zu kommen.


Danach gings dann zu den Catlins. Das war dort wunder wunderschoen. Wir haben Seeloewen gesehen, die faul am Strand rumlagen, Pinguine und Roben und als Highlight Delfine, die ganz nah an der Kueste geschwommen sind. Ich wollte eigentlich schnell ins Wasser, aber es war sooo arschkalt. Mutti und ich entschieden am naechsten Morgen, an ihrem Geburtstag ins Wasser zu gehen und mit ihnen schwimmen. Aber wie das so ist waren da natuerlich keine da. Aber was solls in Wasser sind wir trotzdem gegangen. Aber es war echt sooo kalt

Wir sind dann weiter gefahren zum suedlichsten Punkt der Suedinsel.

Bis dahin war es auch ein schoener Tag aber als wir weiter gefahren sind (natuerlich nur ueber Schotterstrasse) gabs nen Knall und von da an hat mein Auto sehr sehr merkwuerdig geklungen. Immer wenn ich nach rechts gelenkt habe hats mega gekietscht. ich war gleich voll in Panik, aber es half ja nix. zum naechsten Ort waren es 20 km und wir mussten noch bis dahin. Als wir nach einer gefuehlten Ewigkeit endlich den Ort errreicht hatten gabs dort natuerlich keine Werkstatt. Wir hatten dann einen Mann gefunden der sich etwas auskennt mit Autos und er hat unsere Vermutung auch bestatigt, dass es ein Stein ist der sich verklemmt hat. Wir sin dann noch die 20 km bis nach Invercargill. Kurz vor der Werkstatt musste ich nochmal umlenken, da gabs wieder nen Knall und schwubs war das Geraeuch spurlos verschwunden. Wir waren dann trotzdem noch in der Werkstatt, aber die konnten auch nix weiter finden. Puuh Glueck gehabt. Auf dem Weg nach Te Anau war soweit alles gut. Doch auf einem gabs wieder einen Knall. Erst dachten wir das der Reifen geplatzt ist, aber nachdem wir ausgestiegen waren, sahen wir das eine Abdeckung vorm Vorderrad runter kam. Also nix schlimmes. Das war ich erstmal wieder erleichtert. Es dauerte nicht lange da hielt schon ein Auto an und 2 Kerle stiegen aus. Sie legten sich fuer uns unters Auto und machten die Abdeckung mit Klebeband wieder fest. Das war ein Tag sag ich euch.. Abends gingen wir dann noch in einen Pup und liessen den Tag ausklingen.
Fuer den naechsten Tag war ein Unwetter vorhergsagt. Perfektes Wetter fuer den Milford Sound!! 
Es hat geschuettet wie aus Eimern, aber dort freut man sich wenn das Wetter so ist, da sich dann 1000 Wasserfaelle von dem Bergen stuerzen. Wir haben da eine Bootsfahrt gemacht. Es war winisch wie sau, aber nichts desto trotz standen wir ueber Deck und haben die Wasserfaelle bewundert. Das Boot ist dann auch 2 mal unter die Wasserfaelle gefahren. Ich war dann am Ende sooo nass aber es hat so viel Spass gemacht.


Am naechsten Tag waren wir dann in Queenstown gefahren. Waren erst bissl shoppen und dann ahben wir eine Jetboat Tour gemacht. Ich sag euch das war soo genial. Das Boot hatte 760 Ps und wir sind quasi ueber das Wasser geschwebt. Ab und zu hat das Boot ne Drehung gemacht und wir wurden klitschnass. Aber das war soo cool!!
Die naechsten Tage sind wir dann die Westkueste hoch. An Gletschern vorbei, Haben Delfine gesehen und waren nochmal bei den Pan Cake Rocks. Ich hab Gold gewaschen, aber leider nix gefunden. 
Nach ein paar Tagen waren wir dann im Able Tasman angekommen. Wir hatten eine Tour gebucht: 1 Tag Kajak 1 Tag wandern mit Uebernachtung auf einem Boot. Da aber an dem Tag wo wir die Kajaktour machen wollten schlechtes Wetter angesagt war wollten wir die Tour umbuchen. Das hat auch grad noch so geklappt. 
Als es dann am uebernaechsten Tag los ging hatten wir wunderschoenes Wetter. Nach einer Einweisung gings dann los. Erst um eine Insel wo wir Robben beobachten konnten. Mama fing da schon an rumzujammern dass sie nicht mehr kann :D 
Aber es half ja nix also gings weiter. Das Wasser war so wunderschoen blau..ein Traum. Zum Mittag machten wir an einem wunderschoenen kleinen Strand Pause und als wir paar Stunden spaeter an unserem ZIel waren gingen wir erstmal baden und dann spaeter aufs Boot. Das war da alles ziemlich witzig. Die Schlafkabinen waren sehr sehr eng und klein. Aber irgendwie gings schon. Das Booat hat ein Glueck auch nicht sehr gewackelt. Man hat es nur etwas gemerkt. Zum Abendessen wurde gegrillt. Das war alles im allem schon ein cooles Erlebnis. 

Am naechsten tag sind wir dann zum Parkplatz zurueck gewandert. 15 km. Ich hatte unterwegs festgestellt, das ich mein blaues Skydive Tuch vergessen hatte.. Ich hab mich so geaergert. Ich hatte gehofft die konnten das nach Christchurch schicken, aber bis jetzt ist hier nichts angekommen. 

Die Tage mit Mama neigten sich dann schon wieder dem Ende. Wir waren dann noch ein paar Tage in Kaikoura wo Mama ein Kotzerlebnis hatte. Im wahrsten Sinne des Wortes :D Wir haben naemlich eine Delfintour gemacht, wo man auch mit ihnen schwimmen kann. Mama entschied sie nur zu beobachten und ich wollte schwimmen. Man bekam volle Ausruestung (Anzuege, Schnorchel und Flossen) und ab gings. Nach paar Minuten auf See bemerkten wir, dass die Wellen ziemlich hoch waren und es ein mega geschaukel war. Mir gings noch halbwegs gut und als wir das erste mal ins Wasser durften, war ich schon ziemlich aufgeregt. Ich musst mich auch erst dran gewoehnen durch den Schnorchel zu atmen. Wir durften insgesamt 5 mal ins Wasser an 5 verschiedenen Orten. Es war so der Wahnsinn! Man musste Geraueche machen durch seinen Schnorchel damit die Delfine sich fuer dich interessieren. Ich sang Atemlos und schwubs hatte ich ein paar Delfine um mich. Ich veruschte dann immer hinter her zuschwimmen und das hat ihnen gefallen, denn dann sind sie im Kreis geschwommen immer um mich rum. Unglaubliches Erlbenis! Als ich dann wieder an Bort kam hatte die Haelfte der Leute schon den Eimer in der Hand, darunter auch Mutti :D

Unseren vorletzten Tag haben wir in Hamner Springs verbacht doch bevo wir dahin aufgebrochen sind, waren wir noch bei einem Parkplatz wo eine Robbe mitten zwischen den Autos lag und geschlafen hat. Sie hat sich nicht stoeren lassen doch als ich mich daneben gelegt hatte fand sie das nicht mehr so lustig. Sie hat sich dann unter einen Campervan verkrochen.

In Hamner Springs waren wir in einem Thermalbad und haben es uns gut gehen lassen. Das war schon sehr schoen. Und am letzten Tag haben wir noch bissel am Strand gelegen und waren sogar mal im Wasser.

Samstag frueh sind wir dann zeitig raus, weil wir beschlossen hatten noch in die Kirche zufahren wo ich Leute kenne. Als sie mich sahen waren alle total begeistert und hatten sich sehr gefreut mich wiederzusehen. Als ich erzaehlt habe, dass Mama heute wieder nach Hause fliegt und ich noch keinen Plan hab was ich danach mache und wo ich unterkomme, wurde mir gleich ein Schlafplatz bei einer Familie angeboten. Das war toll. So war ich erstmal nicht gleich wieder alleine. 
Der Abschied auf dem Flughafen war schon traurig und mir gings dann auch erstmal gar nicht gut, weil ich jetzt wieder allein war ohne geliebtem Menschen um mich rum. 

Jetzt wohne ich zurzeit bei der Familie. Aber ich werde denke heute nachmittag noch aufbrechen und mich Richtung Norden aufmachen. Eigentlich war ja der Plan das Auto hier zu verkaufen in Christchurch, aber es ist einfach so schwer.. 
Ich habe beschlossen nochmal zuueck nach Opotiki zugehen um zu arbeiten und vllt habe ich da auch bessere Chancen mein auto loszuwerden 

Auf jeden Fall hatte ich 3 unvergessliche Wochen mit Mama. Wir haben so viel erlebt und ich koennte nicht sagen was das Highlight war, weil alles einfach toll war! Klar hatten wir uns ab und an mal in den Haaren, aber das war ja abzusehen :D (und ich koennte noch 100 andere tolle Bilder hier reinstellen die einfach mehr sagen als 1000 Worte.)

Liebe Gruesse 
Eure Dani ♥

23Februar
2015

Mutti ist endlich daa!

Huhu ihr daa :))
Nachdem ich eine Woche mit viel chillen und Tipis aufbauen und wieder abbauen hatte ist es nun endlich soweit.
Heute habe ich meine Mama vom Flughafen in Christchurch abgeholt. Leider hatte das Flugzeug anderthalb Stunde Verspaetung.. achja nja ... nachdem das Flugzeug dann endlich mal gelandet war musste ich noch ne gute Stunde warten bis ich Mama endlich entdeckt hatte. Ich hatte schon Angst, dass ihr Koffer nicht da ist oder sonst was, aber es gab anscheind nur Probleme mit ihren dreckigen Turnschuhen, aber die Salami ist ohne Probleme durchgekommen :D
Es war sehr schoen sie wiederzusehen und es war eigentlich gleich so als waere sie nie weg gewesen. 
Die Nacht schlafen wir bei der Mama  von dem Typen, wo ich gewwooft habe und morgen fahren wir zum wunderschoenen See Lake Tekapo

Liebe Gruesse 
Eure Dani ♥

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.